Meine jahrelangen praktischen Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es viele Kinder mit einer ADHS- (Verdachts-) Diagnose gibt. Es stellt sich oft heraus, das es oft andere verschiedene Ursachen für ein Verhalten eines Kindes gibt, z.B. die Gabe, viele Reize sehr intensiv wahrzunehmen. Aus meiner Sicht stehen Hochsensibilität und ADHS eng zusammen.

Durch genaueres Hinschauen auf die eigene Familiengeschichte, das Umfeld, in denen ein Kind aufwächst, möchte ich Ihnen dabei helfen, einen anderen Blick einzunehmen, um Verhaltensweisen, z.B. ihres Kindes, im Alltag besser zu verstehen und einordnen zu können und dadurch erste positive Veränderungen im Umgang mit ihrem Kind und/ Ihrer eigenen ADHS herbeizuführen.

Mit dem Hintegrundwissen aus meiner Gesundheitsberaterausbildung bei Ruediger Dahlke möchte ich im Gespräch mit Ihnen die vielen positiven Seiten einer ADHS für Sie sichtbar machen.

Ablauf:

Nach dem Erstgespräch führe ich eine ausführliche Familienanamnese durch.

Dabei erkunden wir gemeinsam, welche Potentiale und Stärken in ihrer Familie und bei ihrem Kind vorhanden, welche Verhaltensmuster aus vorangegangenen Generationen sichtbar werden und die sie als Eltern übernommen haben oder die ihr Kind vielleicht weiter trägt. Es ist manchmal wie eine Schatzsuche und ein sehr spannender Prozeß.

Nach der Anamnese werden wir gemeinsame Ziele formulieren, damit der Veränderungsprozess beginnen kann.

Mit Jugendlichen können Einzelgespräche durchgeführt werden.

Für jüngere Kinder können wir gemeinsam

Einzelgespräche mit dem Ziel der Stärkung des Selbstwertes, der Akzeptanz und des Erarbeitens von Strukturen

Gerade im Alltag ist es schwierig, inmitten der vielen Verpflichtungen für sich zu sorgen. Im gemeinsamen Gespräch können wir Möglichkeiten ihrer Selbstfürsorge finden.

Das Erstgespräch findet online statt und ist kostenlos. Im Verlauf des Kennenlerngespräches besprechen wir alle weiteren Details (Auftrag, Ablau,Ort ect.)